Nachwuchsförderung

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Nachwuchsförderung News

HTV-Cup: Achtung, Fehlerteufel!

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Bei der Auswertung des HTV-Nachwuchscups nach dem Rennen in Trebur ist uns ein kleiner Fehler unterlaufen. Dies betrifft die Teilnehmerinnen der weiblichen Schüler A.

Den aktualisierten Stand gibt es nun erneut im Anhang. Wir bitten dies zu entschuldigen!

 

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HTV-Cup-Zwischenstand: Noch zwei Rennen zu absolvieren

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Am kommenden Sonntag steht für die Nachwuchsathleten des Hessischen Triathlon Verbandes der letzte Triathlon des HTV-Cups auf dem Plan bevor es in Münster einen Duathlon zu absolvieren gilt. Nach dem vergangenen Wettkampf in Viernheim zeichnet sich in den unterschiedlichen Leistungsklassen ein zum Teil sehr enger Kampf um die Platzierungen ab. 

Den aktuellen Zwischenstand der Wettkampfserie entnehmen Sie bitte dem angehängten Dokument!

 

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HTV-Nachwuchs beim FCT: McClymont vor Debüt

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Wenn am kommenden Wochenende beim Frankfurt City Triathlon der Startschuss fällt, ist auch Scott McClymont mit dabei. Der HTV-Nachwuchsathlet startet im Mainova Newcomer Team zusammen mit seiner Trainerin und Profi-Athletin Natascha Schmitt und wird dabei sein Debüt auf der Olympischen Distanz geben. Doch nicht nur der FCT steht auf seinem Plan, McClymont hat in dieser Saison noch einiges vor.

"Ich freue mich, dass ich als geborener Frankfurter vor heimischem Publikum an die Startlinie gehen kann", berichtet er. Nach guten Ergebnissen bei der Deutschen Meisterschaft in Nürnberg (Platz 11) und dem Finale der ersten Bundesliga in Tübingen (Platz 4 in der Juniorenwertung) einen Tag später, will er auch auf der Olympischen Distanz zeigen, was in ihm steckt. "Ich freue mich meine gute Form mit auf die Kurzdistanz zu nehmen", so der Athlet des TuS Griesheim. Seine Ziele: Top 4 aus dem Wasser und unter den ersten zehn Athleten im Ziel sein.

Doch damit soll die Saison noch nicht beendet werden. McClymont will bei der Schweizer Meisterschaft in Lausanne an den Start gehen um sich dort mit der Konkurrenz zu messen. Außerdem ist er für seinen dritten Start bei einem Europacup Rennen nominiert. Am 4. September wird er in Bled seine Leistung nochmals unter Beweis stellen. 

Foto: Nicola Petzoldt

 

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Schwimmwochenende am Bundesnachwuchsstützpunkt in Potsdam

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Inn Zusammenarbeit mit Brandenburgischer Triathlon Bund (BTB) bietet die Deutsche Triathlonjugend erstmals ein Wochenende für alle interessierten TriathletInnen im Alter von 14-17 Jahren am Bundesnachwuchsstützpunkt in Potsdam an. Eine Zugehörigkeit zu einem Landeskader ist nicht notwendig!

Ziel ist es, jungen NachwuchssportlerInnen den Zugang zu leistungssportlichen Einrichtungen zu ermöglichen und dabei etwas über die Strukturen im Nachwuchsbereich zu erfahren. Der Schwerpunkt dieses Wochenendes liegt auf der Disziplin Schwimmen. LandesstützpunkttrainerInnen sorgen dabei für das richtige Programm in den unterschiedlichen Leistungsgruppen. Neben dem Schwimmen werden wir die nähere Umgebung erkunden und ein weiteres Rahmenprogramm erleben.

Anmeldeschluss: 30.09.2016, alle weiteren Informationen zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem angehängten Dokument!

 

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Anti-Doping-Seminar für Kinder und Jugendliche

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Im Rahmen des 6. Anti-Doping-Tags der Deutschen Triathlon Union am 15. und 16. Oktober in Frankfurt wird es erstmals auch ein Angebot für Kinder und Jugendliche geben. Dabei sollen sich die Nachwuchsathleten zum einen inhaltlich mit der Thematik beschäftigen. Zum anderen soll ein großer Schwerpunkt auf die mediale Erarbeitung des Themas in Kleingruppenarbeit gelegt werden. 

Die Teilnahme kostet 20 Euro, Anmeldeschluss ist der 09.09.2016. Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem angehängten Dokument.

 

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DJM: Tertsch holt Titel, Koch auf Podest

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Bei den Deutscher Meisterschaften der Nachwuchsathleten in Nürnberg sicherte sich die Darmstädterin Lisa Tertsch den Titel über 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad fahren und 5 Kilometer Laufen. Für weitere Podestplätze sorgten Annika Koch vom TuS Griesheim, die in ihrer Altersklasse den dritten Platz erkämpfte und zusammen mit den anderen Athletinnen der weiblichen Jugend-A, Lucie Kammer (Platz 9) und Emma Graf (Platz 14), auch in der Teamwertung Platz 3 erreichten.

"Wir kehren zufrieden und stolz aus Nürnberg zurück", berichtet der hessische Landestrainer Benjamin Knoblauch. "Der 9. PLatz von Lucie, sowie der 11. Platz von Scott McClymont und der 8. Platz von Henry Graf haben dafür gesorgt, das wir in nahezu allen Altersklassen wieder in die Top Ten vorgestoßen sind", so der Landestrainer weiter. Einziger Wermutstropfen sei das unglückliche Abschneiden von Finja Schierl, die nach leichter Verletzung ihren 11. Platz aus Bocholt nicht bestätigen konnte und in der Altersklasse auf Rang 33 landete.

Erwartungsgemäß hatten es auch die A-Jugendlichen schwer und konnten sich gegenüber der starken Konkurrenz der anderen Bundesländer nicht durchsetzen. Bester Hesse wurde hier Max Hamman auf Platz 28 gefolgt von Michael Helis auf Platz 32. "Wir Trainer freuen uns auf die weitere Arbeit mit den Nachwuchsathleten", so Knoblauch. Für die meisten Athleten ging es aus Nürnberg aber zunächst in die verdienten Sommerferien.

Der HTV gratuliert allen Starterinnen und Startern zu ihren Ergebnissen!

Foto: DTU

 

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Mit guten Saisonleistungen zur DM nach Nürnberg

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Die hessischen Nachwuchsathleten reisen am kommenden Wochenende zur Deutschen Jugendmeisterschaft nach Nürnberg. Nach guten Saisonleistungen blickt der Landestrainer Benjamin Knoblauch positiv, aber auch realistisch auf die Möglichkeiten des hessischen Kaders.

"Unser Kader hat gleich mehrmals in dieser Saison aufhorchen lassen", so Knoblauch. "Neben der Siegerin des ersten Deutschland Cups in Forst, Lisa Tertsch, konnte auch Annika Koch eine Podiumsplatzierung erkämpfen." Darüber hinaus zeigten weitere Athleten, wie Scott McClymont, Robin Schüssler und Finja Schierl mit ihren Top-15 Platzierungen beim Deutschland Cup, dass sie durchaus auch in den Kampf um die ersten zehn Plätze bei der DM eine Rolle spielen können.

Vor allem auf Lisa Tertsch liegen wieder einmal die Titelhoffnungen. Die Darmstädterin zeigte in dieser Saison oftmals, wie stark sie ist und durfte auch erstmals in einem WTS-Rennen an den Start gehen. Die erst 17-Jährige wird sich beim Titelkampf wohl erneut mit der Neubrandenburgerin Lena Meißner messen müssen.

Deutlich schwieriger dürften es in Nürnberg hingegen die Athleten der männlichen Jugend A haben. "Unser Kader ist in dieser Altersklasse überwiegend mit Athleten des jüngeren Jahrgangs besetzt", berichtet der Landestrainer. "Die Umstellung von der kürzeren Strecke auf die Sprintdistanz fällt ihnen noch schwer." Darüber hinaus sei das nationale Leistungsniveau in diesem Jahr in der Jugend A außergewöhnlich hoch, wie der Leistungstest zu Beginn der Saison in Potsdam zeigte.

Für den Landesverband Hessen gehen an den Start: Henry Graf (MTV Kronberg), Scott McClymont (TuS Griesheim), Robin Schüssler (DSW Darmstadt), Frederic Brussig (DSW Darmstadt), Thomas Ott (DSW Darmstadt), Nicolas Beck (DSW Darmstadt), Michael Helis (DSW Darmstadt), Max Hamman (TuS Griesheim), Finja Schierl (DSW DArmstadt), Nina Heidemann (TSV Viernheim), Emma Graf (MTV Kronberg), Lucie Kammer (DSW Darmstadt), Annika Koch (TuS Griesheim), Lisa Tertsch (DSW Darmstadt) und Caspar Halberstadt (VfL Münster).

Wir dürfen also gespannt sein auf spannende Rennen bei der DJM und drücken den hessischen Athleten ein faires und erfolgreiches Rennen!

 

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Europacup-Debüt für Delphine Halberstadt

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Nach ihrem sensationellen vierten Platz bei der U23-Europameisterschaft folgt für Delphine Halberstadt am kommenden Wochenende das zweite internationale Rennen ihrer noch jungen Karriere. In Rotterdam wird die Hessin auf der Sprintdistanz ihr Europacup-Debüt geben. 750 Meter Schwimmen im Hafenbecken, 20 Kilometer auf einem technisch anspruchsvollen Kurs und fünf Kilometer Laufen mitten durch die Stadt heißt es zu absolvieren.

Auch wenn sie mit gestärktem Selbstvertrauen nach dem EM anreist, will Halberstadt sich nicht zu viel erhoffen: "Nicht im letzten Drittel sein, das wäre toll", stapelt sie gewohnt tief. Bereits vor ihrem letzten Wettkampf hatte sie ein ähnliches Ziel ausgegeben und verpasste dabei das Podest nur um wenige Sekunden. Ein gutes Vorzeichen? Gut möglich, doch die Konkurrenz ist stark. Während bei der Europameisterschaft nur U23-Athletinnen am Start waren, ist in Rotterdam die Elite mit von der Partie. Kommt Halberstadt im Wasser gut mit, kann sie möglicherweise ihre Stärke beim Laufen ausspielen. 

"Ich habe wieder Angst vor dem Schwimmen, weil ich das Gefühl habe, dort nicht so voran zu kommen", erzählt die 21-Jährige. "Ich hoffe einfach, dass ich nicht so weit hinten auf das Rad steige und freue mich auf das Laufen." Problematisch sei es, wenn sich bereits beim Schwimmen das Feld in die Länge zieht und dadurch mehrere Radgruppen bilden. "Da der Kurs so technisch ist, ist die Chance relativ unwahrscheinlich, dass die Gruppen zusammengefahren werden. Ich kenne das bereits aus der Bundesliga", erläutert die Studentin. Doch schwarz sehen möchte Halberstadt noch nicht. Sie blickt mit großer Vorfreude auf das anstehende Rennen bei dem sie von ihrer Mutter, selbst Triathletin, und ihrer Schwester begleitet wird.

Die Unterstützung der Familie ist ihr besonders wichtig. Gerade, weil man im Alltag auf einiges verzichten muss. Studium und Sport nehmen viel Zeit in Anspruch. "Gerade zu Zeiten, wo man viel trainiert, werden dann andere Dinge zurückgesteckt", berichtet die Athletin des VfL Münster. Wie sie Alltag, Uni und bis zu 20 Stunden Training pro Woche unter einen Hut bekommt? "Ich glaube, ich bin sehr diszipliniert und deswegen funktioniert das auch." Mit viel Disziplin und dem Willen, sich stets weiterzuentwicklung und Leistungen zu verbessern, zeichnet sich Halberstadt aus. Und auch wenn es in Rotterdam nicht zu einer vorderen Platzierung reichen sollte, hat die Hessin ja noch einige Jahre Zeit um die internationale Triathlon-Welt auf den Kopf zu stellen.

Der HTV wünscht viel Erfolg!

Foto: ETU

 

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Lisa Tertsch startet erstmals in der WTS

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Die Darmstädterin Lisa Tertsch wird am kommenden Wochenende erstmals in der World Triathlon Series an den Start gehen. Zusammen mit großen Namen wie Gwen Jorgensen geht die Hessin in Hamburg auf die Strecke von 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad und die abschließenden fünf Kilometer in den Laufschuhen.

Doch statt Anspannung zeigt die Athletin vom DSW Darmstadt viel Vorfreude vor dem anstehenden Rennen: "Ich bin nicht angespannt, sondern freue mich viel mehr, dass ich überhaupt die Möglichkeit habe, hier zu starten und diese ganzen Erfahrungen sammeln darf", so die erst 17-Jährige.

"Wir wollen der nächsten Generation die Chance geben, sich international zu zeigen", begründet Bundestrainer Ralf Ebli die Nominierung von Tertsch und Lena Meißner (Neubrandenburg).

Der HTV wünscht Lisa Tertsch sowie allen anderen Athleten viel Erfolg!

Foto: DTU/Jo Kleindl

 

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U23-EM: Halberstadt sorgt für Überraschung

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„Nicht unter den letzten 15 sein“, hieß es von Delphine Halberstadt noch vor dem Rennen der U23-Europameisterschaft in Burgas. Doch dann kam alles ganz anders und die Triathletin des VfL Münster sorgte mit Platz vier für eine kleine Sensation in ihrem ersten internationalen Rennen.

Nach 750 Metern Schwimmen, 20 Kilometern Radfahren und fünf Kilometern auf der Laufstrecke verpasste Halberstadt den Sieg um gerade einmal sechs, die Bronzemedaille um nur vier Sekunden. Eine Wahnsinnsleistung der 21-Jährigen. „Ich bin sehr erleichtert“, gibt sie ein paar Tage nach dem Rennen zu. Dass sie sogar knapp am Podest vorbeischrammt, hätte sie „nie erwartet“ und das, obwohl das Schwimmen aus ihrer Sicht eher schlecht lief. „Ich habe mich sehr auf das Schwimmen gefreut.“ Doch der Viereck-Kurs im Meer zeigte auch seine Tücken und lies die Starterinnen gleich zu Beginn die Wellen spüren. Halberstadt fand nicht in ihren Rhythmus und büßte auf die spätere Siegerin gleich zu Beginn 45 Sekunden ein.

Delphine (rechts) beim Schwimmausstieg.

Nach dem Wechsel auf das Rad musste Halberstadt die ersten zwei Kilometer ordentlich kämpfen, um den Anschluss zur zweiten Gruppe herzustellen Doch die harte Arbeit zahlte sich aus. Sekunde um Sekunde machte ihre Gruppe auf die vor ihnen fahrende Führungsgruppe gut. In der letzten Runde konnte diese sogar eingeholt werden. Mit der drittbesten Radzeit ging es für sie und gut dreißig andere Starterinnen in die Laufschuhe – ihre starke Disziplin. „Beim zweiten Wechsel war ich ganz hinten in der Gruppe“, berichtet Halberstadt, „ich wollte einfach sicher sein, das nichts passiert.“

Die 21-Jährige gibt auf dem Rad Vollgas.

Zwar verließ die international unerfahrene Triathletin die Wechselzone als Letzte der großen Gruppe, doch konnte bereits auf den ersten Metern Boden gut machen und zügig zum Führungstrio aufschließen. „Auf den letzten 500 Metern haben die anderen aber das Tempo nochmals verschärft, da konnte ich leider nicht mehr mitgehen“, erzählt sie. „Das waren die paar Sekunden, die mir am Ende gefehlt haben.“

Erleichterung und Freude im Ziel. Mit Platz 4 hatte selbst sie nicht gerechnet.

Doch was zunächst traurig klingt, ist für die Biologie-Studentin eine enorme Leistung und macht sie stolz. Bei ihrem ersten internationalen Auftritt ein solches Ergebnis einzufahren bestärkt und stimmt sie für die Zukunft positiv. „Wenn ich vorne mitschwimmen könnte, dann könnte ich sicher gute Platzierungen erzielen. Am Schwimmen muss ich jetzt gezielt arbeiten.“ Doch wer glaubt, dass die Hessin jetzt eine Pause einlegt irrt. Am kommenden Wochenende startet Halberstadt in der Triathlon-Bundesliga in Düsseldorf und kämpft dabei auch um den U23-Titel der Deutschen Meisterschaften.

Der HTV gratuliert herzlich zum Ergebnis in Burgas und wünscht viel Erfolg bei der DM!

 

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